Code 0x0a / 10 Jahre Unix User Group Rhein Neckar (UUGRN)
Am 19. Mai 1999 wurde die Unix User Group Rhein-Neckar e.V. / UUGRN e.V. gegründet.
Anlässlich des 10. Geburtstages veranstaltet die UUGRN e.V. 3.+4. Juli 2009 ein Vortrags- und Workshopwochenende im Forum41 im Schwetzingen (Nähe Mannheim, Heidelberg). Eingeladen sind alle, die sich für Themen aus dem Umfeld GNU/Linux oder Unix interessieren.
FFH Flugtag
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Piraten auf wahlgetwitter.de
kam grade per Twitter rein. Die Piratenpartei ist jetzt auf wahlgetwitter.de[1] vertreten. Ich kannte die Seite gar nicht, aber seine Meinung klicken kann man ja trotzdem.
[1] wahlgetwitter.de
Linux + Panasonic NV-GS230 + USB
Fast ein Jahr liegt der Camcorder nun in der Schublade. Eigentlich hatte ich ihn mir besorgt um Klettervideos zur Selbstanalyse zu machen. Nachdem aber meine Kletterparter eher "Antifilm" eingestellt sind war das nix. Im übrigen war das Handling über Firewire (was nur meine Workstation unterstützt) eher unpraktisch. Und überall im Netz stand - geht nicht per USB.
Das steht da zwar immer noch, aber die Welt hat sich geändert. Das Kernel Modul "uvcvideo" unterstützt die Panasonic DVC 119 Cam, die prizipiell genauso aufgebaut ist. Und damit funktioniert die Sache auch wunderbar im nichtinterktiven Modus. Bedeutet: Cam auf "Abspielen" oder "Aufnehmen" stellen (NICHT auf PC) und dann per USB einstecken (oder anschalten).
dmesg:
usb 1-3: new high speed USB device using ehci_hcd and address 0 usb 1-3: New USB device found, idVendor="0"4da, idProduct=231a usb 1-3: New USB device strings: Mfr=1, Product=2, SerialNumber=3 usb 1-3: Product: DVC usb 1-3: Manufacturer: Panasonic usb 1-3: SerialNumber: 1196d164 usb 1-3: configuration #1 chosen from 1 choice uvcvideo: Found UVC 1.00 device DVC (04da:231a) input: DVC as /devices/pci0000:00/0000:00:1a.7/usb1/1-3/1-3:1.0/input/ input0
Und dann kann es auch gleich weiter gehen. Ich encodieren in xvid via ffmpeg direkt:
dvgrab -V -input /dev/v4l/by-id/usb-Panasonic_DVC_1196d164-video-index0 \
- | ffmpeg -f dv -i - -vcodec libxvid -b 2000k -minrate 3000k \
-maxrate 4000k -acodec libmp3lame -ab 128k -deinterlace -nr 15 \
-shortest ~/dv_video.avi
Funktioniert super! Jetzt fehlt mir nur noch was um ein Video einfach vorne und hinten zurecht zu schnippeln.
Oops - Canon 24-205 4L IS
Objektiv + 5D II aus 2 Metern Hähe auf den Teppich. Die 5D lebt noch...
...und ich dachte, der Schnellverschluss am Stativ wäre eingerastet...
FFH Flugtag: krasser Modelhubschrauber
Sicher nur halb so eindrucksvoll wie vor Ort... wir standen mir offenem Mund da und versuchten nur noch diesem Ding am Himmel zu folgen.
Flugmeister war: Robert Sixt
Einmal am Tag:
Nachts flog er nochmal:
Badespass
Ich finde ja schon länger, dass meine Terrorhühner irgendwie schmutzig sind. Vor allem weil sie ganz gerne übereinander sitzen und ohne Rücksicht koten (koten - ist das richtig? Also die vornehme Variante für kacken?)... also sie haben Stuhlgang. Doch wie bewegt man einen Vogel, der wohl noch nie wirklich gebaded hat dazu? Und wie erklärt man ihm, dass man in diesen großen Trinknapf eben keiner ist?
Fast eine Stunde musste ich vorplanschen und ihn mit Leckerlies übers Wasser locken. Eine menge Spaß fürs Federvieh und viel Mühe für mich. Kurz um, es hat geklappt. Zumindest die untere Hälfte ist jetzt sauber. Nur von oben ist er immer noch angestuhlt...
FFH Flugtag 2009 in Langenselbold
Total spontan meldete sich Sebastian[1] im IRC[2] und fragte, ob jemand mit zum FFH Flugtag 2009 mächte. Ich hatte davon nichts gehärt, die Webseite[3] klang aber sehr verführerisch. Eigentlich war mein letzter Urlaubssamstag mit allerhand Arbeit verplant. Kurz um - die Arbeit ist immer noch nicht erledigt, aber ich habe dafür einen super (langen) Tag in Langenselbold verbracht. 60000 Leute, Kunstflug nonstop. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt!
Als Finale endete der Tag mit einem schänen kleinen Feuerwerk über leuchtenden Heißluftballons. Fand ich sehr kreativ:
[1] http://blogs.interdose.com/sebastian
[2] Channel #uugrn auf irc.uugrn.org
[3] http://www.ffh.de/flugtag
5D Mk II Video encoding
Geile Cam, die MKII, nur die Videos sind einfach zu groß um sie irgendwo hochzuladen. Da ich gestern ca. 4GB an Videomaterial vom FFH Flugtag gemacht habe und die auch irgendwie zum Download anbieten will, müssen die kleiner werden.
Also, 2 Rechner, 4 Kerne - lets go!
for x in `ls *.mov`;
do mencoder "$x" \
-oac mp3lame -lameopts mode=1 aq="0" br=64 abr \
-ovc x264 -x264encopts pass=1:bitrate=1800 deblock threads=2 qp=30 \
-zoom -xy 640 \
-o "`basename $x .mov`.avi"
done
Die oben beiden Fenster laufen auf einem 3 Ghz Core 2 Duo (4MB Cache)
Die unteren beiden Fenster laufen auf meinem Latop 2,5 Ghz Core 2 Duo (6MB Cache)
Ich hätte eigentlich erwartet, dass der Laptop schneller ist, zumal die Workstation auf dem verschlüsselten Raid arbeitet und den Datenstrom vom Laptop auch noch abarbeiten muss, der encodet nämlich über NFS auf selbige Platte.
Naja, es sollte ja auch kein Benchmark werden.
Petition zur Pruefung der GEMA
Da ich die Probleme mit der GEMA und den Veranstaltungen sehr gut kenne finde ich die Petition sehr gut. Auch wir konnten viele Veranstaltungen nicht durchführen, weil GEMA mit Abstand der teuerste Kostenfaktor war.
Text der Petition
Der Deutsche Bundestag mäge beschließen... ,dass das Handeln der GEMA auf ihre Vereinbarkeit. mit dem Grundgesetz, Vereinsgesetz und Urheberrecht überprüft wird und eine umfassende Reformierung der GEMA in Hinblick auf die Berechnungsgrundlagen für Kleinveranstalter, die Tantiemenberechung für die GEMA-Mitglieder, Vereinfachung der Geschäftsbedingungen, Transparenz und änderung der Inkasso-Modalitäten vorgenommen wird.
Begründung
Das Ziel dieser Petition ist nicht die Abschaffung der GEMA, denn geistiges Gut
ist schützenswert und die Künstler, sprich die GEMA-Mitglieder und Mitglieder
anderer Verwertungsgesellschaften sollen zu ihrem Recht kommen.
Leider werden die GEMA-GESETZE weder der Musik im Allgemeinen und schon gar
nicht der großen Mehrheit ihrer eigenen Mitglieder gerecht.
Zur Gebührenberechnung für Kleinveranstalter legt die GEMA folgende drei Punkte zu Grunde: Raumgräße, Hähe des Eintrittgeldes und GEMA-Pflicht für die gesamte Veranstaltung ab einem GEMA-pflichtigen Musikstück. Die durchwegs zu hohen Gebühren zwingen Kleinveranstalter die Anzahl der Konzerte zu reduzieren. Viele veranstalten gar keine Konzerte mehr.
Dem gegenüber werden die Künstler-Tantiemen nach dem so genannten,
hochkomplizierten Pro-Verfahren berechnet und der Hauptanteil der
GEMA-Einnahmen landen in einem so genannten "großen Topf".
Auch viele Künstler sind deshalb in ihrer Existenz bedroht: zu wenig
Auftrittsmäglichkeiten und zu geringe Tantiemen.
Auf Grund der so genannten "GEMA-Vermutung" verpflichtet die GEMA die Veranstalter auch urheberrechtlich ungeschütztes Material zu melden, was mit einem erheblichen Arbeitsaufwand verbunden ist. Wenn ein Konzert nicht gemeldet wird, erhebt die GEMA eine so genannte Recherche-Gebühr von 100 % der festgelegten GEMA-Gebühren ohne vorherige Mahnung und ohne Kenntnis, ob GEMA-pflichtige Werke aufgeführt und ob dieses Konzert überhaupt stattgefunden hat.
All diese Probleme belasten die deutschlandweite Life-Kultur. Die GEMA wird zunehmend vom "Kultur-Schützer" zum "Kultur-Vernichter".













