The Corporation (2003)
Ein Kollege machte mich auf den Film aufmerksam und meinte, man würde die Welt danach mit anderen Augen sehen. Er hatte recht.
Wikipedia schreibt dazu:
"The Corporation ist ein kanadischer Dokumentarfilm aus dem Jahr 2003, der besonders kritisch den modernen Konzernen und dem Kapitalismus gegenübersteht. Er wurde vom Rechtswissenschaftler Joel Bakan geschrieben und von Mark Achbar und Jennifer Abbott produziert.
Im Film werden die Kapitalgesellschaften als reale Personen betrachtet. Die Unternehmen werden nach den DSM-IV-Richtlinien zum psychischen Zustand einer Person untersucht. Das Resultat: Alle Kriterien für schwerste psychische Störungen treffen auf Kapitalgesellschaften zu. Robert D. Hare, Psychologieprofessor an der University of British Columbia und FBI-Berater, schließt daraus, dass ein profitgeleiteter Konzern klinisch einem Psychopathen gleichzusetzen ist."
Diese Doku ist eine derjenigen, die nicht veraltern - sondern mit der Zeit immer aktueller werden.
Der Film ist bei Google Video hier und hier zu sehen.
Da ich die DVD grade hier hatte und die Qualität auf Google sehr bescheiden ist, gibts ihn jetzt hier zum Download (1,2GB):
- The Corporation.mkv (Video: h264, Audio: mp3)
- The Corporation.sub (Deutsche Untertitel, MPEG sequence v2)
Desktop Tapetenwechsel
Manchmal braucht man einfach Urlaub vom gewohnten Umfeld.
* [new] GTK Theme (Xfce-Dust)
* [new] Schriftart (Envy Code R)
* [new] Icons (Human)
* [mod] ion3 Theme (look_xnet)
* [mod] .muttrc (removed bg colors)
* [new] .Xdefaults (komplett neu)
* [mod] .screenrc (removed bg colors)
NetWeaver Testdrive 2004s Installation auf Debian
Wer möchte und Lust und Laune hat, kann sich eine SAP System zuhause installieren. SAP bietet dafür die sog. Testdrive DVDs an. Diese kann man sich vom SAP FTP[1] holen und mit einer Demolizenz installieren. Dazu braucht man nichts weiter als einen Account auf service.sap.com[4], den man sich aber ohne weiteres anlegen kann. Es schadet auch nicht einen Account im Software Developer Network[3] von SAP zu haben. Die Suche nach Problemen gestaltet sich dort meist als erfolgreicher als via Google.
Systemvoraussetzungen
The NW04s TestDrive has been successfully tested with the following distribution releases: * SuSE SLES 9 * SuSE Linux 9.3 * SuSE SLES 10 * RHEL 4. It is mandatory that you use the 64-Bit OS version. Hardware requirements: * x86_64 Processor based hardware * At least 1 GB RAM plus about 4 GB swap * At least 1 GB tmpfs * About 20 GB free disk space for server installation * About 2 GB free disk space for client installation
Meine Empfehlung
...versucht es nicht mit einem langsameren System. Zumindest die aktellen Testdrive Versionen benötigen diese Resourcen um "vernünftig" zu laufen. Falls kein System zur Hand hat, welches diese Voraussetzungen erfüllt jeden Fall genug Swap anlegen. Nach der Installation die Transaktion SGEN aufrufen und warten bis das System alles durchkompiliert hat (waren sie dieses Jahr eigentlich schon im Urlaub? Jetzt wäre ein guter Zeitpunkt dafür!).
Ist SGEN durchgelaufen hat man selbst mit geringer Hardware ein sehr akzeptabel schnelles System.
Installation
SAP erfordert bestimmte Linuxversionen, was einen vielleicht nicht grade erfreut, wenn man nicht eben ein dediziertes System aufsetzen will. Aber ich kann beruhigen - es geht auch anders. Was allerdings nicht anders geht ist die Java Version. IBM Java 1.4.2 SR13 ist zwingend von Nöten. Auch wenn es so aussieht, als würde das System auch mit anderen Java Versionen funktionieren, so gibt es lustige Nebeneffekte, wie z.B. dass man keien Lizenzen löschen kann o.ä. Daher - einfach gleich richtig machen. (SAP Note 1090932)[5]
Mein Setup:
* Debian squeeze (testing) vom 10.07.09,
* Debian Kernel 2.6.26-2-amd64
* CPU: AMD Athlon(tm) 64 Processor 3200+
* RAM: 1024 GB
* SWAP: 3 GB
Während das 2004er Testdrive Setup noch Handarbeit benötigt läuft das von 2004s problemlos durch. Es legt die user sdb, sqdn4s und n4sadm an und fordert auf für die User Passwörter zu vergeben. Danach werden die recht großen bz2 Archive ins System entpackt.
Die Testdrive DVD erstellt ein virtuelles Interface (in meinem Fall eth0:0) mit der IP 192.168.1.155 und arbeitet mit dem Hostnamen n4shost. Daher muss man in die /etc/hosts den Eintrag 192.168.1.155 n4shost eintragen.
Wichtig ist der User n4sadm. Mit ihm wird das System später gestartet. Der User ist auf die csh oder sh/bash angewiesen. Wenn man zu diesem User wechselt also unbedingt su - n4sadm verwenden um das Environment des Users zu verwenden. Im Homeverzeichnis liegen einige versteckte .csh und .sh Scripte. Sollte es Probleme mit dem Environment geben lohnt es sich dort rein zu schauen oder ggf. via source .anysapscript.sh nachzuladen.
Installationsoutput:
[...EULA...] Do you agree to the above license terms? yes/no: yes #========================================== # # Installing SAP NetWeaver 7.0 - TestDrive # #========================================== add user n4sadm unpacking adm_env.tar.bz2 Geben Sie ein neues UNIX-Passwort ein: Geben Sie das neue UNIX-Passwort erneut ein: passwd: Passwort erfolgreich geändert add user sdb Geben Sie ein neues UNIX-Passwort ein: Geben Sie das neue UNIX-Passwort erneut ein: passwd: Passwort erfolgreich geändert add user sqdn4s unpacking sqd_env.tar.bz2 Geben Sie ein neues UNIX-Passwort ein: Geben Sie das neue UNIX-Passwort erneut ein: passwd: Passwort erfolgreich geändert unpacking /sapdvd/server/TAR/x86_64/SAPDB_I.tar.bz2 unpacking /sapdvd/server/TAR/x86_64/SAPDB_II.tar.bz2 unpacking /sapdvd/server/TAR/x86_64/SAPDB_III.tar.bz2 unpacking /sapdvd/server/TAR/x86_64/SAPN4S.tar.bz2 Update the necessary information in sysctl.conf: kernel.shmmax = 23136829430 kernel.shmall = 5242880 kernel.msgmni = 1024 fs.file-max = 32768 kernel.sem = 1250 256000 100 1024 Found interface: eth0 . Alias is eth0:0 ifconfig eth0:0 192.168.155.1 up Ok
Ich hatte das Problem, dass sich die Datenbank nicht starten lies und sich mit den Worten XUser not found! im Log verabschiedete. In meinem Fall lag es daran, dass das .XUSER.62 File nicht korrekt angelegt wurde. Das kann man manuell nachholen:
/sapdb/programs/bin/xuser -U DEFAULT -u sapn4s,sapn4sadm \
-d N4S -n n4shost -S SAPR3 -t 0 -I 0 set
/sapdb/programs/bin/xuser -U c -u control,sapn4sadm \
-d N4S -n n4shost -S SAPR3 -t 0 -I 0 set
/sapdb/programs/bin/xuser -U c_J2EE -u control,sapn4sadm \
-d N4S -n n4shost -S SAPR3 -t 0 -I 0 set
/sapdb/programs/bin/xuser -U w -u superdba,sapn4sadm \
-d N4S -n n4shost -S SAPR3 -t 0 -I 0 set
Danach sah die Startprozedur schon besser aus:
n4shost:n4sadm 3> startsap n4shost Checking ADA db Database ------------------------------ ABAP Database is not available via R3trans Starting SAP-Collector Daemon ------------------------------ 11:00:00 14.07.2009 LOG: Effective User Id is root ************************************************************************ * This is Saposcol Version COLL 20.89 700 - AMD/Intel x86_64 with Linux, * PL:52, Mar 31 2006 * Usage: saposcol -l: Start OS Collector * saposcol -k: Stop OS Collector * saposcol -d: OS Collector Dialog Mode * saposcol -s: OS Collector Status * Starting collector (create new process) ************************************************************************ saposcol on host enzyan.xxzz.de started Running /usr/sap/N4S/SYS/exe/run/startdb Trying to start database ... Log file: /home/n4sadm/startdb.log N4S database started /usr/sap/N4S/SYS/exe/run/startdb completed successfully Starting SAP Instance SCS00 ------------------------------ Startup-Log is written to /home/n4sadm/startsap_SCS00.log Instance Service on host enzyan.xxzz.de started Instance on host enzyan.xxzz.de started Starting SAP Instance DVEBMGS01 ------------------------------ Startup-Log is written to /home/n4sadm/startsap_DVEBMGS01.log Instance Service on host enzyan.xxzz.de started Instance on host enzyan.xxzz.de started
Tja, das wars auch schon. Nun kann man sich mit dem JavaGUI zum Server verbinden.
SAPGui Installation
Der Windows SAPGui ist sehr viel Kompfortabler, aber da ich hier kein Windows habe, muss es das Javaderivat, der PlatinGUI tun. Auch der ist auf dem SAP FTP[2] vorhanden. Einfach mittels java -jar PlatinGui<version>.jar als User installieren. Man findet ihn dann wieder in $HOME/SAPClients.
Nun kann man sich zum Server verbinden:
guilogon /H/**hostname**/S/3201
System Nummer ist 01
System ID ist n4s
Demolizenz
Nun kann man sich am System anmelden. Bisher aber nur mit einem User. Um wirklich mit dem System arbeiten zu können benötigt man eine Lizenz.
Dazu meldet man sich als erstes mit dem User SAP* und Passwort sapn4sadm an und ruft die Transaktion slicense auf. Hier importiert man den Lizenzschlüssel, den man von SAP geschickt bekommen hat. TODO
Danach kann man sich mit den anderen Usern im System anmelden und anfangen im Kundennamensraum zu entwickeln.
Die J2EE Admin Seite erreicht man über Port 50113.
Tuning/Performance
Ich bin noch nicht sehr vertraut mit den Einstellungsmöglichkeiten des Systems. Es macht allerdings Sinn die Datenbankthreads einzuschränken. Optimal 1, max 4 bringt bei mir schon etwas Leistung, weil sonst du zu viele gleichzeitige Zugriffe auf die Platte erfolgen und die Performance mit runter reißen. Da das System heftig swapt ist die Platte ohnehin ziemlich belastet.
Um das Swapverhalten zu verbessern kann man das System über echo 10 > /proc/sys/vm/swappiness anleiten so viel wie Möglich an Anwendungsdaten im Ram zu halten. Ansonsten werden Teile des Rams als Diskcache verwendet, was absolut keinen Sinn macht, wenn ohnehin viel zu wenig Ram im System steckt.
Es macht auch Sinn ein wenig mit den Schedulern zu spielen: echo anticipatory > /sys/block/sda/queue/scheduler oder echo cfq > /sys/block/sda/queue/scheduler. Während des sgen Laufs kann man via iotop sehr schön sehen wie viel auf der Platte rumgeschrieben wird.
Man sollte /dev/shm als tmpfs in der Größe des Hauptspeichers mounten:
cat /etc/fstab
tmpfs /dev/shm tmpfs defaults,size=1024,mode=1777 0 0
Links
[1] TestDrive 2004s Download
[2] PlatinGUI Download
[3] SAP Developer Network
[4] SAP Service Marketplace
[5] SAP Note Search
PS: Im Installationsfolder liegt eine index.html, die man sich anschauen sollte.
vim netrw functionality
Ich will dazu nur sagen: :help netrw
Vim kann direkt remote files offline editieren. Also runterladen, editieren, hochladen. Klar, das ist kein echter remote checkout und die Datei ist weiter beschreibbar... dennoch prima, wenn man weiß, dass die dort nicht gleichzeitig verwendet wird.
Ich hab nun meine ToDo Liste online erreichbar und mir ein Alias "o" erstellt, der lediglich mein vim ruft und ihn anweist die Remotedatei zu bearbeiten.
vim scp://xxzz.de/my_outline.otl
Vim lädt die Datei runter, speichert sie in /tmp und öffnet sie. Nach dem Editieren wird sie wieder hochgeladen. Total automagisch. Ist zwar nur ne Kleinigkeit, aber ich finds toll!
Update: Bevor noch andere rumsuchen: xxzz.dei/my_outline.otl editiert die Datei $HOME/my_outline.otl und nicht /my_outline.otl.
N'th try OpenS(l)o(w)laris...
Gut, dass man während der OpenSolaris installation ssh zur Verfügung hat. Man würde vor Langeweile sonst sterben. Ich hatte in der Vergangenheit einige Versuche mit diesem OS getan - bisher in VirtualBox. Grade installiert sich das System auf eine zweite Festplatte im Laptop. Ich hatte erwartet, dass die Performance wesentlich schneller wird. Fehlanzeige... gähn
Aber mal abwarten... vielleicht wird das fetig installierte System schneller. Oder ZFS kommt doch mal zu Linux. Oder Debian GNU/kFreeBSD+ZFS wird eben mal fertig.
Vermutlich komme ich aber zum Schluss: Ja, Solaris rockt! (Ab 12 Cores & 16GB Ram)
Update: Bevor man über (Open)Solaris urteilt, sollte man das system (mindestens) 3x rebooten. Das Teil wird immer schneller...
Erste Bilder, 10 Jahre UUGRN
Hier sitzen viele junge (und nicht so junge) Menschen mit viel Spaß am Computer. Die Stimmnug ist gut und die Themen interessant. Kleinere Gruppen sitzen zusammen und kümmern sich gemeinsam um Probleme. Teils Hardware, teils Software - und teils völlig philosophische Probleme. Ein bunter Haufen von Programmierern, ITlern und Studenten...
Wer noch Lust hat, morgen um 13 Uhr gehts weiter.
Getränke, Grills, Netz und Strom sind vorhanden - Grillgut mitbringen.
Erste Bilder gibts hier!
Google Wave
Ziemlich beeindruckend woran Google mal wieder bastelt. Oder eher: gebastelt hat. Mit Google Wave[1] kommt ein Collaborations Tool, welches sich über Extensions nahezu an jede API integrieren lässt. Wenn das Ding ausreichen schnell wird hat es meiner Meinung nach die Chance eine neue Web 2.0 Ära einzuleiten. Diesmal steht neben der Technik die Usability und die Funktionalität im Fordergrund. Nachteil: ein Zentrales System bei Google, welches wirklich jede Bewegung des Nutzers mitbekommt. Bei jedem integrierten Service. Sollte sich dieses System etablieren wird man nichts mehr dagegen tun können sich darin zu befinden sobald man einen Service nutzt, den Freunde in Google Wave integriert haben. So vermute ich...
Ansonsten scheint es mir ein spitzen Stück Technoloige zu sein und ich bin gespannt. Nutzen, werde ich es allerdings bei allen Vorteilen nicht, so lange es ein zentrales System ist. Später mal genauer in die Doku[2] schauen.
Update von Michael: Google Wave soll man übrigens auch auf eigenen Servern betreiben können, also dezentral. Ob das dann noch global ist, weiß ich nicht, würde ich aber vermuten, da es ja auf XMPP aufsetzt.
[1] wave.google.com
[2] Google Wave Protocol
RecordMyDesktop in a compfortable way
Recordmydesktop[1] is a very cool tool. If you know import from the ImageMagick package, you know how easy it is to create screenshots. Now the same for video.
#!/bin/bash
# Call recordmydesktop, but select coordinates before
recordmydesktop -windowid $(xwininfo | awk '/Window id:/ {print $4}') \
-overwrite --on-the-fly-encoding --no-sound \
-o ~/recordmydesktop.ogv
And the Best: It produces free OGG Theora files!
[1] recordmydesktop.sourceforge.net
VimOutline + Calendar Plugin
Ziemlich cool, das - wenn man die Anfangshürden übersteht.
Ich nutze ja Debian und dachte statt der manuellen Installation nutze ich das entsprechende Paket. Wenn man Vim bisher als reinen Editor benutzt hat, weiß man vermutlich auch nicht, dass sich nach der Plugin-Installation erstmal genau gar nichts ändert. Man muss dieses Teil nämlich erst mit vim-addons install vimoutliner aktivieren.
Und dann? Dann schaut man sich die sehr spärliche Doku an und wundert sich, dass die Hälfte der Kommandos nicht funktionieren. Um genau zu sein: alles was mit ",," anfängt geht nicht.
Da hilft leider kein Google und keine Manpage weiter. Jedoch stößt der hartnäckige User irgendwann auf die in /usr/share/doc liegenede README.Debian in der nebenbei erwähnt wird, dass man das ",," Schnellkommando auf "\\" umgemappt hat. Also statt ,,1 wird jetzt \1 getippt. Ich hoffe erst mal nicht mit weiteren Überraschungen.
Zusammen mit dem Calendar Plugin ist das Ding durchaus prima als Lebensplanungswerkzeug nutzbar.
Linux B/W, Windows (Putty) W/B?
Unter Linux halten es viele wie ich. Terminalhintergründe müssen schwarz sein. Aber unter Windows? Irgendwie passt das nicht ins Bild. Überall weiße Exlorer, helle Icons, Taskbar etc, und dann das schwarze Puttyfenster, wie wir es kennen:
Ändert man bei Putty jetzt einfach die Vorder und Hintergrundfarbe ab, so sieht das extrem übel aus. Schwarze Schrifthintergründe erscheinen als hässliche Blöcke. Man überlege sich was passiert. Der Hintergrund wird hell, der default Vordergrund wird schwarz. Ergo wird bisher weisse schrift schwarz, theoretisch. Da wir aber das ANSI weiß umdrehen müssen, damit explizit weiß dargestellte Objekte als schwarz erscheinen wird die Schrift wieder weiß und verschwindet im Hintergrund. Stellt man den Vordergrund nicht auf hell wird alles in "default" Farbe weiß und verschwindet. Also muss man sich irgendwie damit behelfen die dunklen Farben in helle Grautöne umzuwandeln, die auch auf dem weissen Hintergrund noch zu sehen sind. Mein erster versuch ist hier zu finden: putty_color_template.reg
Und sieht so aus:
Da putty keine Konfigurationsfiles unterstützt, hab ich die entsprechenden Einstellungen aus der Registry exportiert. Einfach importieren und dann erscheint in Putty eine neue Session ColorTemplate, die ihr laden könnt und dann entsprechend anpassen und neu speichern.
Ach und die verwendete Schriftart ist im Gegensatz zum Standard unicode-tauglich.
Das war ein eher schneller Hack, daher nehm ich verbesserten Farbschemas gern entgegen :-)
Viel Spaß damit!





