Photoshopped.

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Crop / APS-C vs. Vollformat


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DRAFT - Hier fehlt noch Gehirnschmalz - DRAFT
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...ein ganz einfaches Thema, welches mich oft genug in den Wahnsinn treibt, wenn andere es nach 395 Forenposts immer noch nicht verstanden haben. Warum versuch' ich es denn auch immer?

Die heutigen Kandidaten sind zwei Sensortypen:

Sensor.png

(1) Das ist ein Crop Sensor. Was bedeutet das: Früher wurde mit Film fotografiert. Das sog. Kleinbild Filmformat hatte 36x24mm. Dieser Sensor wurde (bei Canon) um den Faktor 1,6 verkleinert um die Produktionskosten zu senken und auch günstigere und leichtere Optiken herstellen zu können. Das ist der Crop- bzw. APS-C Sensor.

(2) Dieser Sensor entspricht dem 36mm Kleinbildformat. Da Objektive und Sensorgröße in einem Verhältnis stehen, liegt es also Nahe beim Umstieg auf digitale Sensoren die Sensorgröße dem Kleinbild anzupassen. Somit ändert sich für den Umsteiger von Analog zu Digital nichts und er kann all seine Objektive weiter verwenden (vereinfacht gesagt).


Was hat das Verkleinern des Sensors für Auswirkungen?

In Fotoforen wird ständig darum gestritten, was nun besser ist und wer was braucht und wer den Längeren... lassen wir das.

Tatsache ist, dass alles Mögliche mit 1,6 multipliziert wird um zu begründen warum Vollformat ja so viel besser ist. Da wird die Sonne schon mal spontan größer, wenn man das Objektiv wechselt.

Also... was ändert sich. Schauen wir uns erst mal an, was beim Vollformat passiert:
Sensor1.png
Note: Der Strich links soll die Sensorfläche sein!

(3) zeigt ein Motiv, ein Objektiv und den Sensor (gaaaanz stark vereinfacht, besser kann ich's nämlich nicht malen...). Das Licht wird vom Motiv zurück geworfen, das Objektiv fängt das Licht auf und projiziert es auf den Sensor.

Sensor3.png
Note: Der rote Strich links soll die um faktor 1,6 verkleinerte Sensorfläche sein!

(4) Der Crop Sensor ist kleiner (Faktor 1,6 bei Canon). Er fängt nicht das komplette Bild auf.

Ich dachte bisher, das wäre einfach...


Fakten, Legenden und Erklärungen:

Brennweitenverlängerung:
Es wird immer wieder von einer Brennweitenverlängerung gesprochen. Schließlich muss man bei einer Vollformatkamera mit dem selben Objektiv näher an das Motiv heran um den selben Bildausschnitt zu bekommen:
-> Falsch. Es wird nichts verlängert. Der Sensor "schneidet" ein Bild aus dem Bild, welches das Objektiv liefert heraus. Man könnte das als DigitalZoom bezeichnen.

Vollformat ist lichtstärker:
Es wird öfter behauptet Vollformat bzw. Kleinbild Kameras wären lichtstärker.
-> Falsch. Die Lichtstärke bleibt exakt die Selbe. Im optischen System wird nichts geändert. Der Vollformatsensor ist zwar größer und fängt damit mehr Licht auf, dies wird jedoch im selben Verhältnis in zusätzliches Bildmaterial umgewandelt. Das Licht pro Quadratmillimeter auf dem Sensor bleibt exakt identisch.

Das "mehr" an ISO umrechnen in Blende:
Es gibt immer mal wieder Spezies mit ganz speziellen Gedanken. So z.B. der Gedanke, dass Vollformat üblicherweise weniger rauscht und damit eine höhere ISO Empfindlichkeit verträgt. Das könnte man ja jetzt in die Blende rein rechnen.
-> UNFUG!!! *hmpf* Die high ISO-Tauglichkeit erhascht sich die Cam durch die größeren Sensorelemente... das ist jetzt ein eigenes Kapitel wert.


Große Pixel / Kleine Pixel

In Abbildung (1) und (2) habe ich absichtlich die fiktiven Zahlen von 10 Megapixel bei der Crop Cam und 26,5 Megapixel bei der Vollformat Cam gewählt, da die Pixeldichte auf dem Sensor damit gleich ist. Mehr dazu später.

Wir haben gelernt, dass die Crop Cam eigentlich nur ein Bild "ausschneidet". Macht man mit meinen beiden Beispielkameras nun von der selben Position aus und mit dem selben Objektiv ein Bild und schneidet nun manuell den Bildausschnitt aus dem Vollformat-Bild aus - was passiert?
Der Grund dafür ist, dass die Sensorelemente, die für einen Pixel zuständig sind bei beiden Kameras gleich groß sind. Rauschen entsteht durch Störungen und Störungen nehmen zu, je kleiner die Sensorelemente sind und je empfindlicher sie eingestellt sind.


Aber die 5D Mark II rauscht weniger als die 7D!

Korrekt! Die Megapixel in meinem Beispiel stimmen nämlich nicht. Setzt man reale Zahlen dafür ein, so 21MP für die Vollformat 5D Mark II und 18 Megapixel für die Crop/APS-C 7D, dann sieht das auf dem Sensor anders aus.

Canon 7D:

25,1 mm × 16,7 mm = 419,17 mm²
18000000 / 419,17 = 42942 Pixel pro mm²


Die 7D besitzt 18 MP auf einem APS-C Sensor mit den Maßen 25,1mm x 16,7mm. Das ergibt eine Fläche von 419,17mm². Auf dieser Fläche sitzen alle 18MP, was eine Dichte von 42942 Pixel pro mm² ergibt.

Canon 5D Mark II:

36,0 mm x 24,0 mm = 864,00 mm²
21000000 / 864,00 = 24306 Pixel pro mm²


Die 5D II besitzt 21 MP auf einem Vollformat Sensor mit den Maßen 36 mm x 24 mm. Das ergibt eine Fläche von 864mm². Auf dieser Fläche sitzen alle 21MP, was eine Dichte von 24360 Pixel pro mm² ergibt.

Es ist unschwer zu erkennen, dass bei der 5D Mark II nur etwa die Hälfte der Pixeldichte auf dem Sensor herrscht. Die Sensorelemente sind also fast doppelt so groß.

(bitte hier 2 Minuten darüber nachdenken, was das für das Rauschen bedeutet)

Also? Um ein Beispiel aus einem älteren Blogpost aufzugreifen, so kann man die Sensoreinheiten (ich nenne die jetzt mal so) mit Eimerchen vergleichen. Wo bei der 7D zwei Eimerchen stehen um Licht einzufangen, Steht bei der 5D Mark II ein einziges Eimerchen, welches dafür doppelt so groß ist. Regelt man die ISO Empfindlichkeit eine Stufe nach oben wird die maximale Füllmenge der Eimerchen halbiert. Der Vorteil ist, dass die Eimerchen doppelt so schnell voll sind (halbe Belichtungszeit).

Jetzt haben wir zwei Kameras. Eine mit kleinen Eimerchen und eine mit doppelt so großen Eimerchen. Nach dem Bild soll der Füllstand pro Eimer abgelesen werden. Je kleiner der Eimer wird, desto eher schleichen sich dabei Fehler ein.

Wer kommt drauf worauf ich raus will?

Yep, man kann die Eimerchen der 5D Mark II genau einmal weiter halbieren um die selben Ableseschwierigkeiten zu bekommen wie bei der 7D. Und genau das ist die eine ISO Stufe, die die 5D Mark II weniger rauscht.
Alles unter den Annahme der selben Sensortechnologie. Sensoren werden ständig weiter entwickelt. Jede Sensorgeneration rauscht wenig. Üblicherweise machen die Hersteller das wieder wett indem sie mehr Megapixel drauf packen und das Rauschen somit in der 100% Ansicht etwa gleich bleibt. Das ist auch okay so... skaliert man das Bild nämlich runter, nimmt das Rauschen ab und die Schärfe des Bildes zu. Ein nicht ganz unerwünschter Effekt...

Fazit, zum mitschreiben... Es passiert gar nichts, ausser, dass ein vom Objektiv projiziertes Bild nur teilweise ausgewertet wird.

Alle Lichstärken spezifischen Effekte ergeben sich daraus, dass die Vollformatsensoren von den Herstellen nicht so "dicht" mit Sensorelementen bepackt werden und daher weniger anfällig sind für Störungen, was es erlaubt die Elemente empfindlicher zu schalten.

Aber, aber, aber....

Aber, wenn du jetzt wirklich glaubst, den Bildausschnitt mit 1,6x "weiter weg gehen" ausgleichen zu müssen, dann hast du exakt die selben Effekte die du hättest, wenn du mit einer Vollformat Kamera genauso weit weg gehen würdest und dir dann dein Bild raus schneidest. Nur hättest du dann weniger Auflösung.

<scnr> Aber ich kann einen ganz einfachen Trick empfehlen: Verkleinern des Bildes erhöht die ISO Leistung! Bitte drüber nachdenken... </scnr>

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Panorama Test

Oje wie schlecht. Ich hab vermutlich alles gemacht, was man nicht tun sollte. Es war windig, es war versehentlich der Aperture Value Mode drin und ich glaub so wirklich der Nodalpunkt wars auch nicht... aber Respekt vor ptGUI - es war zwar viel Arbeit, aber letztendlich wurde das Pano doch noch einigermaßen vernünftig zusammengebaut.

Das gruselige Ausgansmaterial:

PanoHow.png

Das fertige Panorama:

panorama.jpg

Ich übe weiter, versprochen...


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Heidelberger Schloss

Das Heidelberger Schloss von der alten Brücke aus. Für volle Qualität rechts auf das Bild klicken und in einem neuen Fenster oder neuen Tab öffnen.

SchlossHD.jpg



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Polterabend von Corinna und Stefan


Verschoben nach: 2010.06_Polterabend_Mueller


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Die Wahrheit über die Vuvuzela



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Umzug!!!

Vorgestern(!) haben wir erfahren, dass wir am Montag umziehen... aber nur in ein anderes Büro. Team A muss nähmlich weg, weil ihre Büroräume umgebaut werden. Darum ziehen sie in das Büro von Team B. Team B muss ins Büro von Team D. Wo Team C hin zieht weiß ich nicht. Aber Team D zieht in die Räume von Team C. Das ist aber nur temporär. In 2 Monaten sind die Büros nämlich fertig umgebaut und Team A zieht zurück in ihre Büros und Team D weiß auch schon, dass es wieder umzieht, weil die Räume von Team C eh zu klein sind.

AHHHHHHHH!

Gut, dass ich vom letzten Umzug im April noch gar nicht alles ausgepackt hatte...


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SCRUM in der Software Entwicklung - meine persönliche Meinung

SCRUM, es ist in aller Munde. Es geistert zusammen mit Agile Development und Lean Production als Wunderwaffe durch die Branche. Was genau Scrum ist möchte ich nicht erklären, dazu gibt es genügend Doku im Netz. Was es jedoch weniger gibt sind Erfahrungsberichte.

Scrum ist eigentlich eine Sammlung guter Ideen, wie man produktiv zusammen arbeiten kann, so würde ich das beschreiben. Man entwickelt im Team, setzt sich zusammen, klärt ab ob jemand Probleme hat und weiter gehts. Bevor jemand voreilig schreit: "fertig", muss er ein paar Dinge beachten. Doku, Unit Tests, usw.. alles fertig. Gut, dann ist der Punkt wirklich fertig. Alle paar Wochen wird die Arbeit konsolidiert und der Stand präsentiert. Ein guter Zeitpunkt um sich mal auf die Schulter zu klopfen (Shippable Product each Sprint).

Ansich alles gut, wenn da nicht das Management wäre. Menschen, die völlig über ihrer Kompetenz immer mitreden wollen. Menschen, die Time over Scope nicht verstanden haben und immer Druck machen. Entwickler, die sich gegen alles "neue" sträuben und generell mit "ach, lass mich mit dem Scheiß in Ruh'..." reagieren. Das sind u.a. Probleme mit denen man zu kämpfen hat.

Scrum macht m.E. nach dann sehr viel Sinn, wenn man es konsequent durchzieht. Dabei gibt es mehrere Gefahren. Eine davon ist die mangelnde Disziplin. Ein Satz, den ich ach zu oft gehört habe ist: "Ja, dann machen wir das eben etwas anders". Nein, falsch! Wenn wir alles etwas anders machen, dann funktioniert es nicht mehr. Punkt!

Eine weitere Gefahr ist die Transparenz. In der Wasserfallorganisation hatte man sich nur gegenüber dem Projektleiter zu rechtfertigen. Der hatte üblicherweise keine Ahnung von der wirklichen Arbeit und konnte daher nicht einschätzen was passiert ist. D.h. man kann mit irgendwelchen Argumenten Fortschritt vortäuschen oder irgendwelche Probleme und Gründe erfinden warum es nicht weiter geht. Das kam so gut wie nie raus.

Scrum ist anders, jetzt steht man jeden Tag vor seinem eigenen Team und muss ein Statement abgeben. Es kommt sehr schnell raus, wer langsam und wer schnell arbeitet. Jeder erkennt nach kurzer Zeit, wer einfach nur faul ist und wer vielleicht sogar den falschen Beruf gewählt hat. Diese Transparenz stellt hohe Ansprüche an die Teamfähigkeit und die Teamtoleranz. Immerhin gibt es keine persönliche Bewertung mehr, sondern nur noch Teams werden bewertet. Das gibt genügend Zündstoff für Reibereien, wenn z.B. das faule Ei die Bonuszahlung für die restlichen Teammitglieder ruiniert.

Die Teamzusammenstellung ist ein weiterer Stolperstein. Scrum funktioniert, wenn Experten zusammen arbeiten. Leider hat es sich eingebürgert, dass in Firmen gar nicht mehr so sehr auf die Skills der einzelnen Personen geschaut wird. Da werden Leute zusammen gewürfelt, egal ob sie für die Aufgabe geeignet sind und egal ob das Team menschlich zusammen passt. Sowas wird schnell zur Zeitbombe.

Der kritischste Punkt ist jedoch das Management. Scrum setzt auf eine "empowertes" Team. D.h. das Team entscheidet selbstständig, welche Punkte es sich vom Backlog Stapel krallt und bearbeitet. Oft sieht der Backlog jedoch so aus, dass dort 10 Punkte zu finden sind, alle Prio 1 und alle müssen mit zu einem bestimmten Datum erledigt sein. Tja - Setzen 6 lieber Product Owner, das ist kein Scrum.

Geht man die Hierarchie weiter hoch, dann merkt man schnell, dass Scrum da irgendwie aufhört. Kein Scrum of Scrum. Keine Teams of Ten, die sich um Probleme kümmern und die Lösungen in die Teams darunter tragen. Da gibt es dann weiterhin Taskforces, Roundtables, Warrooms...

Nur, warum? Die Antwort ist einfach. Die hohe Transparenz die Scrum einfordert wird zunehmend gefährlicher je höher man die Managementleiter hinauf klettert. Da könnte man keine krummen Dinge mehr drehen und nicht mehr frei Schnauze agieren. Quasi ein Machtverlust.

Ich als Entwickler hoffe inständig, dass wir es schaffen diese Probleme auszuräumen. Dass wir es schaffen Scrum, Lean usw. bis in die höheren Hierarchien zu treiben und es schaffen Scrum so zu leben, wie es von den Machern gedacht war. Und dass wir langfristig wieder kleine Teams mit Experten haben, die nach Skill und Fähigkeit bezahlt werden und nicht nach Argumentationsstärke, Auftreten, Ego und Positionsbeschreibung.

Nur, bis jetzt hat unsere Personalabteilung noch nich einmal eine Antwort darauf, wie die zukünftigen Karrierepfade aussehen könnten...

Soviel zum Lebem im Chaos einer Scrum Einführung. Manchmal muss man Scrum einfach rückwärts lesen. Just my 2 cent und ich bin gespannt wie das alles hier weiter geht.


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Tut das eigentlich Not, dass man da immer warten muss?

...dass ich bei jedem Forum 3-5 Sekunden warten muss bevor ich weitergeleitet werde?

1) Warum muss man überhaupt weitergeleitet werden? Die ganzen Onlineshops schaffen es doch auch, dass man sich anmelden kann ohne komische Zwischenseite.

2) Warum muss das immer dauern?

Gibts da Gründe für? Hat das was mit Spam zu tun oder so?

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Mich nervt das total :(

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Nostalgie: Meine ersten Photoshop Erzeugnisse

...bevor die Bilder völlig verblassen, hab ich sie ins Digitale gerettet. Ein bisschen Nostalgie ist da schon dabei. Grade weil ich viel dran gelernt habe und es heute besser kann...

Aber vor allem, weil die Erstellung von solchen Dingen mit einem ulkigen, alten Mann eine anstrengende Herausforderung darstellt. Aber lustig wars auf jeden Fall immer.

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Printanzeige für den Meier (www.meier-online.de)
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Faltflyer zum Hinstellen und Verteilen
 
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Anzeige und Permanentplakat
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Anzeige und Permanentplakat
 
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Visitenkarte
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Plakat und Buswerbung

Ich vermisse die Zeit schon irgendwie. Grade die Buswerbung war eine böse Geschichte. Die Bilder sind leider nicht komplett. Ein paar Plakate hatte ich nicht gesichert und die Webseite und ihre Historie ist irgendwo tief im Backup vergraben.

Techinfo: Die Bilder sind alle mit Photoshop 6 auf einem Intel Celeron 733 mit 128MB Ram und einem günstigen 15 Zoll CRT Monitor entstanden. Gerade die Busdrucke waren ein Erlebnis. Es fehlt leider die Seitenansicht. Bis mit der Maschine so ein 300MB .psd File geladen war, geschweige denn bearbeitet war... Gut, aber für die verplemperte Zeit gab's ja "Taschengeld". Danke auch an die Druckerei, die ein 2,60m Plakat in 300dpi verlangt :)

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